Das neue AUF

In Winterthur ab Januar 2009, wird die Ärzteschaft eine neue Zeugnis-Sprache benutzen. Dabei geht es nicht darum, die Patienten neu einzuschätzen oder gar das Arzt-Zeugnis gänzlich aufzulösen. Vielmehr wird dem Arzt so die Möglichkeit geboten, dem Patienten mit dem Zeugnis, besser zur Genesung zu helfen. dabei wird der Arbeitgeber mehr miteinbezogen.

Im Rheintal hat diese neue zusammenarbeit mit den Arbeitgebern eine sehr gute Respons erhalten, und wird nach anfänglichen abneigungen inzwischen mehr als akzeptiert.

Wurde bisher in einem Zeugnis einfach von 50% gesprochen, hatte der Patient seine arbeit wie bisher auszuführen, einfach nur zum angegebenen Prozentsatz. Neu kann der Arzt den möglichen Einsatz aber auch „Ausschreiben“.

So ist es möglich eine Arbeit an einem Stehpult unter den angegebenen Umständen wohl als möglich zu erachten, jedoch im Sitzen nicht. Es gibt viele Beispiele hierzu.  Schlussendlich soll diese neue Art von Zeugnissen, dem Patienten und dem Arbeitgeber helfen, das möglichste für den Patienten zu tun. Dies wird auch in Zukunft das wichtigste bleiben, auch wenn einige Organisationen gegen dieses neue Arbeitsunfähigkeit-Zeugnis sprechen.

Für die ganze Aktion, zeichnet die Swiss Insurance Medicine die weitere Infos auf ihrer noch bescheidenen Hompeage aufzeigt. Das PDF über das neue Zeugnis können Sie hier runter laden.

ab dem Sommer 2009 werden auch die anderen Kantone dieses neue Zeugnis aufnehmen.

Weiter Info:  Basel informiert >>>

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